De-Phazz – mit »Private« eine neue Destination: Jazz!

Anfang der 2000er Jahre schwappte eine neue Musikwelle in die Cocktailbars und Lounge Musik war geboren. De-Phazz durfte da nicht fehlen. Schnell avancierte sie zu Geheimtipp-Darlings der Fernsehredakteure, die die retro-elektronischen Klänge der Band gerne auf Heavy Rotation unter Lifestyle- wie Nachrichtenbeiträgen legten und so die ganze Nation in ästhetische Klangteppiche hüllten. Durch viele Sampler wie »Buddha Bar«, »Café del Mar« oder »Hotel Costes« gelangten Songs wie »The Mambo Craze» in die ganze Welt. De-Phazz Klänge wanderten rund um den Globus, ob ins Backpacker Hostel nach Nepal oder ins Dissidententreff nach Novosibirsk. Von Argentinien bis Zypern: alle hörten De-Phazz! Der Name war immer schon etwas schwergängig auf der Zunge. Viele kennen bis heute die Musik besser als den Namen der Band – und kaum einer weiß, dass die Band im beschaulichen Heidelberg entstanden ist. Somit ist De-Phazz zwar ein erfolgreicher Export »Made in Germany«, dabei aber wahrscheinlich die unbekannteste bekannteste Band Deutschlands!

Dann kam der große Knall und Lounge war plötzlich out. Gitarren wurden wieder wie Äxte geschwungen und Easy Listening war endgültig passé. Die trendverwöhnte Fankurve wanderte ab in die Zweierbeziehung oder Patchwork-Familie, und die Plattenfirmen schafften sich durch das neue, frei tauschbare Medium »mp3« ab. Doch das Internet – egal ob Fluch oder Segen – trug die Musik von De-Phazz weiter hinaus in die Welt.

Insbesondere im Osten glomm die Flamme weiter und die Band verlagerte ihren Auftrittsschwerpunkt über Ungarn, Tschechien, die Ukraine und Russland bis nach Kasachstan. Dort braucht man sie noch, die eingängigen Klänge und die spöttischen Texte voll wohldosierter Ironie und leiser Gesellschaftskritik. Die Soundcollagen aus analogen oder elektronischen Klängen, erdigen Bläsern und schönen Stimmen sind wie Klangkulissen, die sich als vielschichtiges Ohrkonfekt besonders beim privaten Kopfhörergenuss entfalten. Die Konzerte von De-Phazz dagegen entführen ihr Publikum in eine Fantasiewelt, die Auftritte sind Gesamtkunstwerke aus starken Stimmen, betörender Live- und elektronisch erzeugter Musik und ausgewogenen, live gemixten Videococktails.

über uns / about us

20 Jahre De-Phazz! Es wird gefeiert! | De-Phazz 20 years anniversary, lets celebrate!

Bereits mit ihrem ersten Album „Detunized Gravity“ 1997 avancierten De-Phazz zum Liebling der Fernsehredakteure, die die retro-elektronischen Klänge der Band gerne auf Heavy Rotation unter Lifestyle- wie Nachrichtenbeiträgen legten und so die ganze Nation in ästhetische Klänge hüllten. Durch viele Sampler wie »Buddha Bar«, »Café del Mar« oder »Hotel Costes« gelangten Songs wie »The Mambo Craze» in die ganze Welt. De-Phazz Songs wanderten rund um den Globus, ob ins Backpacker Hostel nach Nepal oder ins Dissidententreff nach Novosibirsk. Von Argentinien bis Zypern: alle hörten De-Phazz!

Der Name war immer schon etwas schwergängig auf der Zunge. Viele kennen bis heute die Musik besser als den Namen der Band – und kaum einer weiß, dass die Band – die von Pit Baumgartner gegründet wurde – im beschaulichen Heidelberg entstanden ist. Somit ist De-Phazz zwar ein erfolgreicher Export »Made in Germany«, dabei aber wahrscheinlich die unbekannteste bekannteste Band Deutschlands! Das Internet – egal ob Fluch oder Segen – trug die Musik von De-Phazz weiter hinaus in die Welt. Die Band tourt bis heute in Europa, Nord- und Südamerika.

10 Alben haben De-Phazz mittlerweile veröffentlicht und verstehen sich als offenes Projekt das live eindrucksvoll durch die beiden Vokalisten Karl Frierson und Pat Appleton vertreten wird. Die Konzerte von De-Phazz dagegen entführen ihr Publikum weltweit in eine Fantasiewelt, die Auftritte sind Gesamtkunstwerke aus starken Stimmen, betörender Live- und elektronisch erzeugter Musik und ausgewogenen, live gemixten Videococktails. Zuletzt erfanden sie sich mit ihrer neugegründeten Jazz Combo „De-Phazz private“ neu und bewiesen wie die Musikjournalistin Victoriah Szirmai schrieb „dass De-Phazz’ Musik auch in einer intimen Jazzbesetzung funktioniert.“

Im Karlstorbahnhof am 11. und 12.10.2017 im Rahmen des Enjoy Jazz Festivals treten sie gemeinsam mit vielen Weggefährten der letzten 20 Jahre unter anderem den Gründungsmitgliedern Otto Engelhardt und Barbara Lahr aber auch dem mit dem JazzEcho prämierten Trompeter Joo Kraus und den Musikern rund um“ De-Phazz Private“.

For 20 years the lounge collective De-Phazz has always been more than just an electronic open project. So far the band has explored many genres from club sounds, big band arrangements, trip hop or lounge jazz. Anything from rock guitars or classic violins as well as reggae dance hall beats is possible on the 10 Albums the band has released since it first emerged in 1997. De-Phazz is a household name in jazz and lounge circles but has also sailed the mainstream pop business with their poignant hit “The Mambo Craze”. Exquisite sounds and the tasteful mélange of the old and new have always been the bands upmost priority. Their stage shows are sheer audio-visual pleasure, as they combine tantalizing vocals with hand mixed video cocktails. De-Phazz music is original yet sometimes based on samples from days long past, from times when the jazz clubs boiled over with steaming energy and hand made driving grooves. Recently with “De-Phazz Private” the band re-invented itself by placing the band in a live Jazz Combo setting.

De-Phazz will be touring to honor 20 years of great music. The singers Pat Appleton and Karl Frierson will be joined by the wonderful singer and songwriter Barbara Lahr live on stage with the band for the first time for decades. Another special guest will be welcomed back on stage: the faboulous trombone player Otto Engelhardt who was a member of the band for many years.

Join us for a unique experience we’ve all been waiting for!

Neues DE-PHAZZ Management

Dirk Mahlstedt von Künstlerhafen übernimmt DE-PHAZZ Management

Zum 20jährigen Bestehen von De-Phazz übernimmt der KÜNSTLERHAFEN ab sofort die weltweite Künstlerbetreuung der Band als auch die Geschicke des Bandgründers Pit Baumgartner in seiner Rolle als Produzent, Remixer und DJ. Nach 10 Studioalben, zahlreichen Hits wie „No Jive“, „Jazz Music“ oder „The Mambo Craze“ auch in TV-Werbespots platzierten Titeln, einer durchgängig erfolgreichen Live-Präsenz in vielen Ländern Europas wird De-Phazz neben einem neuen Studioalbum in 2018 seine umfangreichen Aktivitäten in den kommenden Jahren nahtlos fortsetzen.